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Pressemitteilung Kakao
Der Weltmarktpreis für Kakao ist in den vergangenen Monaten drastisch gesunken. Für Kleinbauern und ihre Familien hat das drastische Folgen. Wir haben wichtige Informationen zusammengestellt - und unsere weitaus höheren Einkaufspreis natürlich trotzdem beibehalten. (mehr)


Verkaufspunkte

Alle unsere Produkte entsprechen der EG-Öko-Verordnung (DE-ÖKO-006)



Was ist Fairer Handel?

Eigentlich könnte es so einfach sein: Wer mit Waren handelt, sollte dafür mindestens so viel Geld bekommen, dass die Produktionskosten damit gedeckt sind und ein ausreichender Überschuss für das eigene Überleben übrig bleibt. Doch die Realität des Welthandels zwischen Süd und Nord sieht anders aus: Warenbörsen und große Konzerne diktieren die Preise, die den ErzeugerInnen für ihre Produkte gezahlt werden.

Mindestpreise sorgen für mehr Planbarkeit

Der Faire Handel schafft eine Alternative dazu: Durch garantierte Mindestpreise und langfristige, partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen erwirtschaften kleinbäuerliche Gemeinschaften von ErzeugerInnen höhere und besser planbare Einkommen. Zudem werden in der Regel zusätzliche Prämien in einen Fonds eingezahlt, mit dem unter anderem Infrastruktur, Bildung und Gesundheitsversorgung vor Ort verbessert werden.

Bessere Lebensbedingungen sind das Ziel

Doch es geht nicht nur ums Geld. Elementare Bestandteile des Fairen Handels mit benachteiligten Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aus dem globalen Süden sind auch Schaffung und Erhalt demokratischer Strukturen in den Kooperativen, Einhaltung von Arbeitsrechten sowie möglichst umweltschonende Anbauweisen. Denn die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ErzeugerInnen im Süden sollen sich insgesamt verbessern.